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MED.EX.-Journal
Themen in dieser Ausgabe: MEDizinischer EXpertenring: VorwortMagnetfeldtherapie: Anwendung bei Morbus Bechterew Magnetfeldtherapie: Anwendung in der Geburtsheilkunde Das Paradigma der Gesundheit Die Macht des Gehirns Akupunkt-Massage nach Penzl
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Fast ein Drittel aller Patienten lassen sich in Europa mit homöopathischen
Medikamenten behandeln. Die Homöopathie hat als „sanfte
Heilmethode“ einen sehr hohen Stellenwert, der aber in einigen Fachkreisen
noch umstritten ist. Die mangelnde wissenschaftliche Anerkennung der Homöopathie
ist auch darin begründet, dass ihre Heilerfolge nur lückenhaft aufgezeichnet wurden. Erst in den 70iger Jahren begann man die Erfolge von Hahnemanns Verfahren zu erforschen
und zu dokumentieren. 1993 veröffentlichte eine holländische Forschungsgruppe im
renommierten „British Medical Journal“ die Resultate einer Literaturauswertung
zur Wirksamkeit der Homöopathie. Für wissenschaftlich anerkannte homöopathische Heilmethoden übernehmen die Kassen meist die Behandlungskosten. Der sehr mündige Patient ist jedoch immer mehr bereit, die Kosten für komplementärmedizinische Heilmethoden selbst zu bezahlen. Ein Mitgrund dafür mag sein, dass die moderne Schulmedizin, trotz ihrer unbestreitbaren Erfolge, häufig ratlos ist wenn es z.B. um die Behandlung chronischer oder psychosomatischer Krankheiten geht. Sichtbare Therapieerfolge „sanfter“ Behandlungsmethoden berechtigen die steigende Nachfrage und
den Einsatz dieser Methoden. MED.EX. Zentrale MED.EX. Zentrale EnnS |
