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MED. EX. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH
MAGNETFELDTHERAPIE – BEGLEITTHERAPIE
BEI BANDSCHEIBENBESCHWERDEN

EIN BEITRAG VON MR DR. MED. HEINZ GÜNTER,
FACHARZT FÜR CHIRURGIE, A - 1030 WIEN



In meiner Praxis sind Behandlungen von Bandscheibenbeschwerden keine Seltenheit. Immer mehr junge Patienten sind davon betroffen.

Wir sprechen heute bereits von einer Zivilisationskrankheit, die durch zu wenig Bewegung, falsche Sitzhaltung und hohes Übergewicht gefördert wird. Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates, Schmerzen und Kribbeln in den Beinen oder Füßen können Folgeerscheinungen sein. Patienten mit vertebrogenen Erkrankungen gehören ebenfalls zu meinem Praxisalltag, die Beschwerden sind meistens schwer zu beeinflussen.

Gerade in diesen Indikationsbereichen profitieren meine Patienten neben einer bewährten Basistherapie von der Behandlung mit der Magnetfeldtherapie. Eigene Studien und Erfahrungen zeigen, dass sich durch die Verwendung von gepulsten Magnetfeldern bei den meisten Patienten die Beweglichkeit deutlich verbessert und das subjektive Schmerzempfinden wesentlich verringert - auch die Muskeln entspannen besser.

Zusammenfassend möchte ich erwähnen, dass in der von mir persönlich und mit größter Skepsis durchgeführte Studie unerwartet positive Ergebnisse erzielt wurden. Aus diesen Ergebnissen heraus kann ich überzeugt die Empfehlung geben diese Therapieform in Erwägung zu ziehen um schneller beschwerdefrei zu werden.

MR Dr. med. Heinz Günter



MAGNETFELDTHERAPIE – BEGLEITTHERAPIE BEI ARTERIELLEN DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN

EIN BEITRAG VON DR. MED. MILAN TABORSKY-KELLER, FACHARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN, A - 1010 WIEN

Eine Risikogruppe für arterielle Durchblutungsstörungen sind vor allem Patienten im höheren Alter, damit verbunden ist eine erhöhte Thromboseneigung.

Der optimale Therapieansatz ist aus unserer Sicht eine Kombinations-behandlung, die eine Minderung von Beschwerden und Risiken in einem Spektrum betrachtet. Die gefäßerweiternde Wirkung der Magnetfeldtherapie kann einige Monate dauern, es ist hier sicherlich von einer Langzeittherapie auszugehen.

Neben genetischen Faktoren spielen Ernährung, körperliche Aktivitäten und Umwelteinflüsse eine besondere Rolle.

Unsere Patienten erhalten unter anderem eine holopathische Therapie, Akupunktur, Bewegungstherapie, die Empfehlung zur Ernährungsumstellung und eine Behandlung mit niederfrequenten, definierten Magnetfeldern. Durch den regelmäßigen Einsatz von Magnetfeldtherapie wird die Zellaktivität verbessert, der Stoffwechsel angekurbelt, die verabreichten Medikamente werden besser verwertet, die Thrombosegefahr wird vermindert. Das Ergebnis nach bereits kurzer Behandlungszeit ist meist ein Rückgang der Schmerzen oder sogar ein kompletter Schmerzverlust und mehr Bewegungsfreiheit. Vor allem ist diese Therapie als Basistherapie anzusehen, auf deren Effekte weitere Maßnahmen aufgebaut werden können. Die Magnetfeldtherapie ist eine angenehme Therapie für den Patienten ohne Nebenwirkungen.


Dr. Milan Taborsky-Keller

 



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