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URSPRUNG DES QI GONG
RÜCKBLICK AUF URSPRUNG
UND GESCHICHTE DES
MEDIZINISCHEN QI GONG
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EIN BEITRAG VON: ALFRED MITTERMAYR,
PRAXIS FÜR TRADITIONELLE CHINESISCHE BEHANDLUNGSFORMEN,
A - GRIESKIRCHENs
In frühesten medizinischen Standardwerken Chinas, den „Prinzipien der inneren Medizin des
Gelben Kaisers“ (erschienen 475 221 v.Chr.) wurden Methoden des Qi Gong als wesentliche
Maßnahme für therapeutische Zwecke erwähnt.
In diesem Werk wird darauf hingewiesen, dass durch Sammlung des Geistes und bewusst gesteuerte
Atmung während der Ausübung von Qi Gong alle ablenkenden Gedanken vertrieben werden können,
was sich auf den freien Fluß des Zhen Qi (Abwehr Qi) auswirkt und so den Heilungsprozess von Krankheiten fördern
kann. In der späten östl. Han Dynastie (25 250 n.Chr.) entwarf der TCM Arzt HUA TUO der
bedeutendste Chirurg seiner Zeit, eine Zusammenstellung von Qi Gong Übungen mit dem
Titel `WU QIN XI `(Die Spiele der fünf Tiere) für körperliches Training und für therapeutische
Zwecke. In China sind diese Übungen heute noch populär.
Die Errichtung des ersten Qi Gong-Sanatoriums 1955 in Tanshan City Hebei-Provinz, war der Grundstein für Förderungen
des Medizinischen Qi Gong. Seit 1978 werden viele Aktivitäten zur weiteren Entwicklung und Verbreitung des Medizinischen
Qi Gong unternommen.
Wissenschaftler haben zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, um die Wirkungsweise und die
zugrundeliegenden Mechanismen des Qi Gong mit den Mitteln moderner Wissenschaft zu erforschen.
Im Laufe der letzten zehn Jahre hat auch bei uns in Europa das Medizinische Qigong seinen Einzug gehalten.
In der nächsten Ausgabe stelle ich ihnen den Schlüssel zur richtigen Anwendung vor.
ALFRED MITTERMAYR
MED.EX. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH
MAGNETFELDTHERAPIE - BEGLEITTHERAPIE BEI KREBS
EIN EIN BEITRAG VON: DR. MED. JUTTA RÜPRICH
FACHÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN, NATURHEILVERFAHREN,
D - HALLE/SAALE
Biologisch-komplementäre Krebstherapie unter Einbindung der Magnetfeld-Resonanz-Stimulation
Ein Schwerpunkt unserer naturheilkundlich orientierten allgemeinmedizinischen Praxis ist die biologisch
komplementäre Krebstherapie. Eine Vielzahl der von dieser Krankheit Betroffenen, deren Leben oft entscheidend
durch die Erkrankung verändert wurde, wendet sich an uns mit der Bitte um naturheilkundliche Therapie.
Das Ziel dieser adjuvanten biologischen Krebstherapie ist es, das Immunsystem des Körpers zu aktivieren.
Je nach Tumorart, Lokalisation und Stadium wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan festgelegt,
oft komplementär zu laufenden oder vorausgegangenen schulmedizinischen Therapieformen, wie Bestrahlung
oder Chemotherapie.
Die adjuvante Krebstherapie umfasst vor allem:
gezielte Immundiagnostik, orthomolekulare Medizin, Darmsanierung u.a. Ausleitverfahren, die Ordnungstherapie
(z.B. Ernährungsberatung, Psychohygiene, Baubiologie etc.).
Je nach vorliegenden Befunden erfolgt eine Immunstimulation (unspezifisch mit Eigenblut oder Echinacin oder
spezifisch mit Thymusextrakten und Faktor AF2) und/oder Immunstimulation mit Misteltherapie. Sauerstofftherapien,
Eigenbluttherapien, die Gabe von Biokatalysatoren und die Magnetfeldtherapie gehören weiterhin zum gesamten
Spektrum der biologisch-adjuvanten Krebstherapie.
Gerade auch bei Patienten in fortgeschrittenen Stadien hat sich die begleitende Therapie mit Magnetfeld-Resonanz-Stimulation
bewährt. Durch gezielte Magnetfeld-Stimulation werden der Zellstoffwechsel, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung,
die Durchblutung und der Abtransport von Stoffwechselschlacken verbessert, das Immunsystem stimuliert und die
Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Patienten berichten über eine Schmerzlinderung, weniger Müdigkeit,
weniger Abgeschlagenheit und bessere Kondition.
Insgesamt also eine deutliche Besserung der Lebensqualität. Die Magnetfeld-Resonanz-Stimulation ist aus unserer
Sicht sehr gut als Begleittherapie bei Patienten mit Krebserkrankungen geeignet.
DR. MED. JUTTA RÜPRICH