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MED.EX. ERFAHRUNGSMITTEILUNG
ERFAHRUNGSMITTEILUNG MAGNETOTHERAPIE
BEI BÖSARTIGEN TUMOREN
EIN BEITRAG VON: DOZ. DR. MED. T. KRAEFF -
FORSCHUNGSINSTITUT FÜR PHYSIKALISCHE THERAPIE,
SOFIA, BULGARIEN
Fast alle physikalischen Mittel (Niederfrequenzströme, Hochfrequenzströme, Ultraschall, Lichttherapie,
Wärmebehandlung, Massage u.s.w.) sind bei bösartigen Tumoren kontraindiziert. In unserer Klinik und auch
im Ambulatorium kamen zu uns oftmals Patienten nach Operationen wegen maligne Erkrankungen. Sie haben verschiedene
Beschwerden, vorwiegend mit Schmerzsyndrom und funktionalen Störungen des Stütz und
Bewegungsapparates (Kontrakturen, Lähmungen u.s.w.).
Durch die Magnetfeldtherapie erreichen wir Stauungsabschwellung, Schmerzlinderung, schnellere Heilung der operativen
Wunden, bessere Beweglichkeit der Gelenke u.s.w. Obwohl eine experimentelle Potenzierung der Chemotherapie durch
das Magnetfeld bewiesen wurde, könnte man kaum einen direkten Erfolg von einer Therapie des Tumors durch das
Magnetfeld erwarten. Die Nebenwirkungen jedoch kann man beeinflussen.
Oftmals kommen Patienten mit bösartigen Diagnosen und zusätzlich anderen Nebenerkrankungen,
gegen die eine physikalische Therapie geeignet sein könnte. Bei diesen Kranken ist das einzige Mittel, das
wir anwenden können und dürfen, die Magnetotherapie. Damit erreichen wir eine Schmerzlinderung und
eine funktionelle Wiederherstellung. Damit sind wir sicher, daß wir das Grundprinzip in der Medizin „Primum
non nocere“ nicht überschreiten werden. Bei uns kennen die Patienten mit bösartigen Krankheiten öfters
nicht ihre Diagnose (wegen psychischer Schonung). Sie verlangen nicht selten auch eine physikalische Therapie.
In diesen Fällen ist das einzige physikalische Mittel, das ihnen keinen Schaden bringt, das Magnetfeld.
Das Magnetfeld wird sehr häufig bei Patienten angewandt, bei denen nicht sicher ist ob sie Metastasen haben.
Zum Beispiel kommt eine Patientin, die vor zwei bis drei Jahren an einem Mamacarcinom operiert worden war, mit
vertebrogenen Beschwerden. Man könnte nicht mit Sicherheit eine Metastase in der Wirbelsäule ausschließen.
In diesem Falle ist das Magnetfeld das beste und harmloseste physikalische Mittel, das wir anwenden. In unserer Praxis haben
wir keinen Beweis, dass das Magnetfeld bösartige Tumore aktiviert oder zu Metastasen führen kann. Die
Behandlungsweise, die wir mit unserem Magnetfeldgerät H-80 durchführen, wird hauptsächlich lokal appliziert.
Die Dosierung wird gewöhnlich mit folgenden Parametern angewandt: 200 Oerst.; Frequenz 1 - 10 Hz; Dauer des
Impulses 0,02 sec.; Dauer der Behandlung 15 - 20 Min.; 20 Prozeduren. Im Vergleich zum Physiotron Gerät ist die
Intensität des Magnetfeldes des H-80 höher. Die Applikation ist auf einen beschränkten Körperteil
konzentriert. Das Magnetfeld wirkt intensiver. Wenn man beide Methoden (Physiotron und H-80) gegenüberstellt, muss man
die Schlussfolgerung ziehen, dass das Physiotron schonender wirkt.
Außerdem wirkt es auf den ganzen Körper und nicht direkt auf den pathologischen Herd.
Das heißt, dass man das Physiotron gut bei bösartigen Tumoren anwenden kann, ohne
Gefahr einer Aktivierung desTumors oder einer Metastasenbildung.
DOZ. DR. MED. T. KRAEFF
LÄRM UND SCHWINGUNG
EIN BEITRAG VON: ROMAN F. HAUSER
UMWELTANALYTIKER, A - PUCH BEI SALZBURG |
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LÄRM UND SCHWINGUNGEN DIE GEISSELN DER MODERNEN ZEIT !
Über 25 Prozent der Österreicher fühlen sich in ihrem Wohnbereich durch Lärm gestört.
Was dabei als störend empfunden wird, ist allerdings völlig subjektiv und nicht messbar. Gemessen
werden können der Schall und Geräusche.
VIEL LÄRM UM NICHTS?
Die Lärmempfindlichkeit ist individuell ausgeprägt. Lärm muss zudem nicht laut sein,
um als störend empfunden zu werden. Unnatürliche und ungewohnte Geräusche beunruhigen
und erzeugen Stress.
Bei chronischer Belastung kann es zu schweren gesundheitlichen Störungen,wie Kreislauf- und Verdauungsbeschwerden,
Herzrythmusstörungen und Bluthochdruck kommen.
INFRASCHALL UND ULTRASCHALL
Risikofaktoren sind Frequenzen, die außerhalb des menschlichen Hörbereiches liegen.
Diese oft nur unterbewusst als Brummen und Vibrieren wahrgenommenen Schwingungen, führen zu
schweren vegetativen Gesundheitsstörungen, deren Ursache meist unerkannt bleibt.
Pumpen, Kühlgeräte und Klimaanlagen, aber auch Geräusche außer Haus, die durch
Schallbrücken weitergeleitet werden, setzen Teile des Gebäudes oder auch Gegenstände in Resonanz.
Leise geht’s´leichter !
Lärmen innerhalb von Ruhezeiten nervt die Nachbarn und die Familie.
Leise Haushaltsgeräte erleichtern allen das Leben.
Schalldämmende Unterlagen für Waschmaschinen, Schleudern, etc, verwenden.
Beim Neubau das Haus in Ruhe-, und Lärmzonen unterteilen.
Nicht in der Nähe von Lärmverursachern bauen.
ROMAN F. HAUSER