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IMMUNSYSTEM STÄRKEN MIT
MAGNETFELD-STIMULATION
EIN BEITRAG VON: FRIEDEBERT GRÖSCHL
THERAPEUTIN UND MITGLIED DES MED.EX., A - WALD AM SCHOBERPASS
Die größten Fortschritte in der Medizin wurden einst durch die Steuerung des Immunsystems erreicht.
Krankheiten von früher, wie z.B. Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie stellen für uns heute keine
Gefahr mehr dar. Dank der Wissenschaft, die Impfstoffe entwickelte, die unser Immunsystem programmiert haben,
werden wir vor diesen Krankheiten geschützt. Heute jedoch gilt es, gegen die Krankheiten unserer Zeit die
Immunabwehr zu steuern.
Durch Forschungsergebnisse wissen wir, daß das Immunsystem weil erbbedingt zu verschiedenen
Fehlleistungen neigen kann. In den allermeisten Fällen aber nehmen jedoch allgemeine Lebensgewohnheiten,
gesteuert durch Erziehung und soziales Umfeld, Einfluß auf die körpereigene Abwehrfähigkeit.
Dazu zählen z.B.:
- falsche Lebenseinstellung, Eß- und Trinkgewohnheiten
- Medikamenten- und Lebensmittelmißbrauch
- Negativstreß, negative Gedankenlast
- Umweltschadstoffe in Luft, Wasser und Erde, Elektrosmog
- Bewegungsmangel
- Schlafstörungen, Schlafdefizite und nicht körpergerechtes Schlafen
- Fehlen von Entspannungs- und Erholungsphasen
- körperliche, geistige und seelische Überbeanspruchung.
Diese Gewohnheiten und Einflüsse führen zur Störung des Säuren-Basen-Gleichgewichts
in unserem Körper. Es sind oft kleine Anzeichen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Leistungsschwäche,
Haut-, Haar- und Nagelprobleme, Stuhlunregelmäßigkeiten, Heißhunger nach bestimmten Speisen,
Blähbauch, schlechte Laune etc., die als Alarmzeichen aufhorchen lassen sollen! Der Körper gehört
bereits entschlackt, da ein Übermaß an Säuren, als nicht abbaubare Salze im Körper abgelagert werden.
Dadurch sammeln sich Schlacken an, welche die Stoffwechselarbeit in den Zellen behindern. Je stärker
die Übersäuerung der Zelle ist, d.h. intrazellulär, desto schlimmer sind die Auswirkungen.
Der Zellstoffwechsel und die Zellregeneration werden gewaltig behindert. In den ersten Lebensjahren merkt
man davon kaum etwas. In späteren Lebensjahren, meist so um das 40. Lebensjahr, wird folgenden
Symptomen Vorschub geleistet:
Bindegewebeschwäche, Vergeßlichkeit, Schwindelanfälle, Ohnmachten, Depressionen,
Nervenentzündungen, Rheuma, Gicht, Diabetes, Akne, Allergien, Ekzeme, Schuppenflechten,
Parodontose, Magen- und Darmbeschwerden,Schlafstörungen,Herz- Kreislaufstörungen,
Bandscheiben- und Wirbelschäden, bis hin zu Lähmungserscheinungen in den Gliedern und Muskeln,
Arthrose, Arteriosklerose bis hin zu Krebs.
Wollen wir die ,,Volkskrankheit‘‘ der Übersäuerungen besser in den Griff bekommen,
ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, die Menschen durch verstärkte Aufklärung dahin
zu führen, ihren Lebensstil zu ändern, so daß ihnen die Wichtigkeit eines intakten Immunsystems
bewußt wird. Sie selbst entscheiden dann darüber, wie lange und wie gut sie leben wollen.
Unter anderem können wir mit der Anwendung der Magnetfeld-Stimulation, der heutigen Lebensweise entsprechend,
die besten nebenwirkungsfreien, sedierenden und stimulierenden Impulse in der Gesundheitsvorsoge und der Therapie
einfließen lassen, die zu einem gesunden Immunsystem von Körper, Geist und Seele beitragen.
Friedebert Gröschl
MED.EX. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH MAGNETFELDTHERAPIE - BEGLEITTHERAPIE BEI OSTEOPOROSE
EIN BEITRAG VON: DR. MED. SABINE HÖFLER,
FACHÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN, D - HALLE/ SAALE |
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Eine Risikogruppe für Osteoporoseerkrankung sind vor allem postmenopausale Frauen im höheren Alter.
Der optimale Therapieansatz ist aus unserer Sicht eine Kombinationsbehandlung zur Minderung von Beschwerden und Risiken.
Da der Knochenbildungszyklus einige Monate dauert, ist hier von einer Langzeittherapie auszugehen.
Neben genetischen Faktoren spielen Ernährung, körperliche Aktivitäten, Umwelteinflüsse,
hormoneller Status und die Einnahme von Medikamenten ( z.B. Kortikosterioide ) eine besondere Rolle.
Unsere Patientinnen erhalten unter anderem Hormongaben, Kalziumpräparate,
Vitamin D, Bewegungstherapie, einen Ernährungsplan und eine Behandlung mit niederfrequenten, definierten Magnetfeldern.
Durch den regelmäßigen Einsatz von Magnetfeldtherapie wird die Knochenzellaktivität verbessert und der
Stoffwechsel stimuliert. Die verabreichten Präparate können besser in die Knochenmasse eingebaut, werden.
Das Frakturrisiko wird vermindert. Das Ergebnis nach bereits kurzer Behandlungszeit ist ein deutlicher Rückgang der
Schmerzen oder sogar ein kompletter Schmerzverlust und mehr Bewegungsfreiheit.
Vor allem ist die Magnetfeldtherapie als Begleittherapie anzusehen, auf deren Effekte weitere Maßnahmen aufgebaut
werden können. Sie stellt auch keine zusätzliche Belastung für den Patienten dar.
Sorgfältige Anamneseerhebungen, intensive Untersuchungen und eine Kombinationstherapie sind aus meiner Sicht bestens
geeignet, langfristig Heilungschancen zu gewährleisten.
Dr.med. Sabine Höfler